stormy · das änderungsprotokoll
Neu in reefnotes
Was sich geändert hat, wann, in klaren Worten. Das Neueste zuerst.
Heute heißt heute
Das Dashboard zählt jetzt Kalendertage: Ein Test von heute früh steht abends nicht mehr als „gestern“ da. Die Wasserwechsel-Bilanz rechnet mit deiner frischen Messung von vor dem Wechsel, das Logbuch bietet nur Werte deines Wassertyps an, und bei zu viel Kupfer sagt Heute, was zu tun ist. Dazu ein paar Sätze, die jetzt besser klingen.
Meine Produkte, aufgeräumt
Eigene Flaschen lassen sich jetzt aus „Meine Produkte“ nehmen, auch wenn sie schon in Einträgen stecken. Das Formular für ein neues Produkt passt aufs Handy, und wo wir für einen Wert noch kein Produkt kennen, trägst du deins direkt ein.
Rat, der zusammenpasst
Setzt reefnotes eine Flasche ab, schlägt es als Ersatz nur noch Produkte vor, die den zu hohen Wert nicht weiter treiben, und sagt, ob du eine Flasche neu dazunimmst oder eine vorhandene erhöhst. Im Meer verteilen wir große Korrekturen für Alkalinität, Calcium und Magnesium auf mehrere Tage.
Der Verlauf zeigt, was drängt
Steht ein Wert im kritischen Bereich, öffnet der Verlauf jetzt mit genau diesem Wert statt mit NO3. Wer länger nicht gemessen hat, sieht „letzte Werte“ mit ihrem Alter statt „aktuelle Werte“.
Ein Maß für die ganze Seite
Was gefährlich ist, steht jetzt zuerst: Kritische Werte führen Heute an, mit dem nächsten Schritt. Die Beckenseite richtet sich jetzt nach dem Heute-Blatt. Alles ist so breit wie das Blatt, nur die Einmerker schauen raus. Die Woche steht jetzt unten auf dem Blatt. Der Kopf ist aufgeräumt: Was dein Becken ausmacht, steht jetzt in zwei Zeilen unter dem Namen. Stormy und Manfred flüstern jetzt unter dem Verlauf. Nur wenn sich etwas tut, stehen sie davor.
Ein Riff fürs Riff
Meer- und Riffbecken ohne eigenes Foto zeigen jetzt ein Riff statt Süßwasserpflanzen. Und auf dem Handy hat das Herstellerfeld im Messformular eine eigene Zeile, statt bei „Hersteller (op“ abzubrechen.
Einrichten am Handy: gleich zu den Feldern
Wer ein neues Becken am Handy einrichtet, sieht die Felder jetzt schon auf dem ersten Bildschirm: Das Becken-Fenster ist schmaler, und die Erklärung zum Schritt steht unter den Feldern statt darüber.
Frische Bilder auf der Startseite
„So sieht's drinnen aus“ zeigt die App jetzt so, wie sie heute aussieht — und neu dabei: wie du eine Messung einträgst.
Genauer hingeschaut
Der CSV-Import liest Dezimalpunkte jetzt auch in Dateien mit Semikolon richtig — aus 0.1 wurde dort vorher 1. Nach einer Messung zählt jeder Wert außerhalb deines Bereichs. Stormy sagt, welcher Wert in welchem Becken daneben liegt, und öffnet ihren Zettel erst, wenn du sie anklickst. Fehler beim Anmelden und Registrieren stehen auf Deutsch da.
Geschrieben auf der Linie
Felder sind jetzt eine Schreiblinie wie im Logbuch, keine Kästen mehr. Was du auswählst, wird eingekreist, und Knöpfe sind Stempel. Auf dem Handy ist alles groß genug für den Daumen, auch die Zellen im Logbuch. Hinweise und Fehler stehen jetzt als Randnotiz da, nicht mehr im roten Kasten. Im Logbuch springt keine Spalte mehr auf, wenn du einen Wert änderst.
Im Meer wird dosiert
Meer- und Riffbecken düngen nicht, sie dosieren — danke für den Hinweis aus dem Riff. Dort steht jetzt überall „Dosierung“ statt „Düngung“: ein Eintrag statt Düngung und Additiv, im Logbuch, in Plänen, bei Stormy und in der Sonntagsausgabe.
Die Karte liest die Prognose
Unter einer Karte steht jetzt, was die Prognose im Verlauf zeigt: kein „Über OK in ~35 Tagen“ mehr, wenn deine Wasserwechsel den Wert flach halten, und kein „Stabil“ unter einem Wert, der gerade gesprungen oder außerhalb des Bereichs ist.
Kleine Wahrheiten
Reicht auch der beste Plan nicht ganz bis in den Bereich, sagt der Rat das jetzt dazu, statt ein Datum zu nennen, an dem der Wert nur kurz hineinrutscht. Ein junges Becken zeigt bei „im Band“ die Tage, die es wirklich gemessen hat, statt immer 90. Wer sonntags dazukommt, liest, dass die erste Ausgabe nächsten Sonntag kommt, und das Messformular zählt nur die Felder, die es zeigt.
Meine Produkte
Du kannst jetzt eigene Produkte anlegen — mit Zusammensetzung, so wie sie auf der Flasche steht, dann rechnet die Prognose mit. Beim Dosieren stehen „Meine Produkte“ oben: deine eigenen und die, die du aus dem Katalog übernommen hast; der Rest des Katalogs ist einen Klick entfernt. Die Liste verwaltest du im Profil. Im Meerwasser tauchen Süßwasser-Mittel nicht mehr auf.
Nach dem Wechsel zählt die nächste Messung
Ein Wert, der vor einem Wasserwechsel gemessen wurde, steht auf seiner Karte jetzt mit „vor dem Wechsel“. Stormy und Manfred sagen dann nicht mehr „ein Eingriff hilft jetzt“ — der Wechsel war der Eingriff —, sondern ab wann du nachmessen kannst. Und Manfred verweist nur noch auf Vorschläge, wenn es welche gibt.
Empfehlungen passen zu deinem Becken
Für Calcium hat reefnotes bisher einen Nitratdünger empfohlen — in Riffbecken sogar literweise. Jetzt nennt die App nur Produkte, die zu deinem Wassertyp passen, den Wert wirklich liefern und keinen anderen aus dem Bereich schieben. Kennt sie keins, sagt sie das. Und eine Flasche, die du für einen Wert halbieren sollst, schlägt sie für einen anderen nicht mehr zum Erhöhen vor.
Rat und Verlauf sagen dasselbe
Der Kasten „Unerwarteter Abfall“ erschien auch, wenn ein Wert gar nicht gefallen war (16 → 16), und bei Abweichungen, die kein Test auflöst — jetzt erst ab einer echten Stufe. „Auf gutem Weg“ steht nicht mehr da, solange ein Wert über dem Bereich weiter steigt. Und „Steigt“ sagt reefnotes nur noch, wenn die Prognose wirklich aus dem Bereich läuft — nicht, wenn deine Wasserwechsel ihn im Bereich halten.
Neuer Ratgeber: trübes Wasser
Milchig, grün, staubig oder gelblich: Der neue Ratgeber zu trübem Wasser zeigt, welche der fünf üblichen Ursachen du vor dir hast, wie ein Glas Beckenwasser sie verrät und was du tun — oder besser lassen — solltest.
Sätze, die stimmen
Ein Wasserwechsel „hat gewirkt“, nicht „haben“; ein gefallener Wert „ist“ gefallen, nicht „sind“; und wo diese Woche nur gedüngt wurde, steht keine „0 Wasserwechsel“ mehr davor. Unter einem ruhigen Wert heißt es jetzt nur noch „Kein Grund zum Eingreifen.“
Salinität und Alkalinität
Wer ein Meer- oder Riffbecken führt, liest die beiden Riffwerte jetzt auf Deutsch: „Salinität“ statt „Salinity“ und „Alkalinität“ statt „Alk“ — auf den Karten, im Verlauf, im Logbuch, in den Empfehlungen und in der Sonntagsausgabe.
Pläne behalten ihre Uhrzeit
Seit der Zeitumstellung standen geplante Wasserwechsel und Düngungen eine Stunde zu früh im Kalender, ein Termin kurz nach Mitternacht sogar am Vortag. Jetzt bleibt 18:00 auch im Winter 18:00. Automatische Dosierer liefen schon immer zur richtigen Zeit.
Vorher links, nachher rechts
Im Fotovergleich lag das neuere Bild unter dem älteren Datum. Jetzt steht jedes Foto über seinem Datum: vorher links, nachher rechts.
Was der Wechsel bewirkt
Beim Wasserwechsel siehst du schon beim Eintippen der Menge, wo deine Werte danach stehen: vorher, nach dem Wechsel und dein Bereich. Und der Knopf zum Eintragen sitzt auf jeder Seite an derselben Stelle.
Wassertyp und CO₂ bleiben, wie du sie eingestellt hast
Beim Speichern von Einstellungen — Einrichtungsschritte, weggeklickte Hinweise, ausgewählte Parameter — wurde ein Becken bisher still auf Süßwasser ohne CO₂ zurückgesetzt. Riff- und Meerwasserbecken wurden dadurch gegen Süßwasser-Bereiche bewertet und bekamen unpassende Dünge-Empfehlungen. Das ist behoben. Steht dein Becken falsch, stell den Wassertyp einmal in den Beckendaten um — er bleibt jetzt so.
Werte nachträglich ändern
Hast du dich bei einer Messung vertippt, tippst du in „Heute“ auf den Stift neben dem Eintrag: Die Messseite öffnet sich mit deinen Werten, und Speichern korrigiert genau diesen Eintrag — statt löschen und neu eintragen. Beim Einrichten weist der Messschritt aufs Logbuch hin, wenn du ältere Werte nachtragen willst. Auf dem Handy bleibt die Quelle-Zeile lesbar, und die erste Sonntagsausgabe kommt ab deiner ersten Woche.
Zahlen, die stimmen
Ein kritischer Wert kommt im Messplan jetzt am nächsten Tag dran — auch Kupfer, und nach einem Wasserwechsel, sobald das Becken durchgemischt ist. Wer CO₂ direkt misst, sieht genau diese Zahl statt eines Wertes aus pH und KH. Automatische Dosierer stehen nicht mehr als „fällig“ auf dem Dashboard. Die Tour bleibt ganz im Bild, das Logbuch auf dem Handy lädt 25 Einträge auf einmal, und öffentliche Becken zählen ihre Messungen richtig.
Zahlen, überall gleich
Ob Karte, Diagramm, Logbuch oder Stormy: Messwerte und Bereiche stehen jetzt überall gleich da — auf Deutsch mit Komma.
Heute auf einem Blatt
„Heute“ ist aufgeräumt: ein Blatt mit drei Rändern — Offen, Erledigt, Später — und jede Sache steht nur noch einmal da. Ein Wasserwechsel ist ein Eintrag mit allem, was dazugehörte, und mit dem, was er mit deinen Werten gemacht hat; die Tabelle klappst du bei Bedarf auf. Was heute zu messen ist, steht in einer Zeile, der Messplan klappt darunter auf. Und eine Einmal-Dosis aus den Empfehlungen steht jetzt dort, wo die Arbeit steht. Und die Einmerker am Rand blättern zum Eintragen um: Das Formular legt sich als nächste Seite aufs Blatt, die Messung ist kürzer geworden, und „Speichern“ bleibt immer in Reichweite.
Pflege eintragen — und wann sie besser wartet
Filter reinigen, Mulm absaugen, Scheiben putzen, Pflanzen schneiden: Unter „Pflege“ trägst du das jetzt ein, einzeln oder zusammen mit dem Wasserwechsel. reefnotes sagt dir, wenn etwas lieber warten sollte — Filter und Mulm innerhalb einer Woche nehmen zu viele Bakterien auf einmal, und in der Einfahrphase bleiben beide in Ruhe. Hast du einen eigenen Rhythmus, steht in „Heute“, wann wieder etwas dran ist. Nach Filter oder Mulm schlägt der Messplan NH4 und NO2 vor.
Nach dem Wasserwechsel — was noch fehlt
Nach einem Wasserwechsel rechnet reefnotes jetzt vor, wo deine Werte stehen: vorher, nach dem Wechsel und jetzt — gemessen, sobald du zwei Stunden nach dem Wechsel misst, sonst gerechnet aus dem Leitungswasser und dem, was du dazugegeben hast. Was du schon gegeben hast, ist eingerechnet. Nur wenn ein Wert aus deinem Bereich fällt, steht da, wie viel von deinem Mittel ihn wieder hineinbringt — KH-Minus höchstens 1 °dKH am Tag, wegen des pH. Eine Messung direkt nach dem Wechsel löst keine Sofortdosis mehr aus, und für Werte ohne eingestellten Bereich erinnert reefnotes daran, einen einzustellen.
Wasserwechsel mit allem, was dazugehört
Nach einem Wasserwechsel kommt meist noch etwas dazu: die Stoßdüngung, KH-Minus fürs Leitungswasser, Mulm absaugen. Im Wasserwechsel-Formular steht das jetzt direkt darunter, sobald die Menge eingetragen ist — vorbefüllt mit dem, was du beim letzten Wechsel dazugegeben hast, umgerechnet auf die Liter von heute. Ein Speichern trägt alles ein. Düngst du später am selben Tag, fragt reefnotes, ob das zum Wasserwechsel gehört; dann zählt es nicht als die geplante Tagesdosis.
Messwerte aus einer CSV importieren
Wer schon eine Tabelle führt, muss sie nicht abtippen: Im Logbuch gibt es jetzt „CSV importieren“. Die Datei kann aus deiner Tabellenkalkulation, aus unserer Vorlage oder aus dem reefnotes-Export kommen. Spalten werden am Namen erkannt (NO3, Nitrat, PO4, KH, Temp …), Komma oder Semikolon, Dezimalkomma oder Punkt, Datum als 07.06.2026 oder 2026-06-07. Vor dem Import siehst du, was erkannt wurde; was es am selben Zeitpunkt schon gibt, wird nicht doppelt angelegt.
Beckenseite aufgeräumt
Das Album erscheint als eigenes Kapitel erst, wenn das erste Foto drin ist; bis dahin wartet es als Zeile in der Einrichtung. „Dieses Becken teilen“ steht jetzt ebenfalls dort, eingeklappt, statt als eigener Block. Werte und Verlauf bekommen dadurch den Platz oben auf der Seite.
Ruhigere Schrift
Überschriften und Kennzahlen sind kleiner und wachsen nicht mehr mit dem Bildschirm. Groß bleibt nur die eine Zahl, die etwas sagt — etwa die Tage seit der letzten Messung.
Die Wertekarten zeigen die echten Messungen
Die kleine Linie auf jeder Wertekarte zeichnet jetzt deine Messungen der letzten 90 Tage, zeitlich richtig verteilt, über dem Zielbereich als weichem Streifen. Vorher stand dort die Prognose-Kurve. Wer selten misst, sieht die letzten acht Messungen. Ein Tipp auf die Karte öffnet den Wert im Verlauf, wie bisher.
Eine Woche angemeldet
Die Anmeldung gilt jetzt sieben Tage statt einer Stunde und verlängert sich im Hintergrund, solange du reefnotes nutzt. Läuft sie doch einmal mitten im Eintragen ab, geht nichts verloren: Nach der Anmeldung landest du wieder auf der Seite, von der du kamst, und der Eintrag wird nachgeholt. Mit „30 Tage angemeldet bleiben“ bleibt es bei 30 Tagen.
Messpunkte im Verlauf sind zurück
Im Verlauf siehst du wieder jeden einzelnen Messwert als Punkt auf der Linie, eingefärbt nach Bereich, und Werte über oder unter der Grenze deines Tests als Dreieck. Seit dem Redesign im Mai waren die Punkte versehentlich unsichtbar, nur der Tooltip hat noch funktioniert. Außerdem verdeckt das Etikett des neuesten Werts seinen Punkt nicht mehr.
Woher ein Messwert kommt
Beim Eintragen von Messwerten kannst du jetzt die Quelle angeben: ICP-Analyse aus dem Labor, Tropfentest, Photometer, Teststreifen oder Messgerät, dazu auf Wunsch den Hersteller. Die Quelle gilt für alle Werte der Messung, einzelne Werte können abweichen, etwa wenn du zur ICP-Analyse noch selbst KH titrierst. Die Quelle deiner letzten Messung ist schon vorausgewählt. ICP-Werte sind im Logbuch, im Verlauf (als Raute) und auf den Wertekarten markiert, die Quelle jedes Werts steht im Tooltip des Verlaufs und im CSV-Export. Die Idee kam aus der Community, danke dafür.
Manfred und Stormy sind überall dabei
Wo die App bisher nur einen Ladekreisel oder eine rote Meldung hatte, sind jetzt Manfred und Stormy da: Manfred wartet, bis die Seite geladen ist, Stormy sagt dir Bescheid, wenn etwas schiefgeht, mit einem Knopf zum erneuten Versuchen, und fehlt ein Becken, sucht Manfred mit. Hakst du in „Heute“ etwas ab oder speicherst einen Test, freut sich die Schnecke dort sichtbar mit. Und wenn du einen Erfolg freischaltest, jubelt Stormy.
Wasserwechsel in Prozent oder Liter, Messwerte mit Vergleich
Beim Wasserwechsel wählst du jetzt, ob du Liter oder Prozent einträgst. Die App rechnet das andere mit aus und merkt sich deine Wahl. Beim Messen steht unter jedem Feld der letzte Wert, und sobald du tippst, die Änderung seitdem. Werte, die der Messplan gerade nicht braucht, klappen unter „Diesmal nicht nötig“ weg. Misst du nach einem Wasserwechsel, gilt das auch für alles, was der Wechsel kaum verschiebt, etwa GH, wenn dein Leitungswasser ähnlich hart ist wie das Becken. Und schließt du das Fenster kurz, weil du etwas nachschauen willst, sind deine eingetippten Werte beim nächsten Öffnen noch da.
Weniger messen: ein Messtag pro Woche
Der Messplan legt fällige Tests jetzt auf den Tag vor deinem geplanten Wasserwechsel, statt sie über die Woche zu verteilen. Was bis zu zwei Tage danach fällig wäre, kommt auf diesen Messtag vor. Ruhige Werte im Band, die bis zu zwei Tage davor fällig wären, warten darauf. Werte außerhalb des Bands werden dabei nie später gemessen. GH und KH, die seit drei Tests gleich geblieben sind, fragt die App nur noch alle vier Wochen an. Im Messformular siehst du, wie viele Werte diesmal nicht nötig sind.
Zusätzlicher Wasserwechsel, die App fragt nach
Trägst du einen Wasserwechsel oder eine Düngung nah an einem geplanten Termin ein, fragt die App jetzt: der geplante oder zusätzlich? Ein zusätzlicher Wechsel hakt den geplanten nicht mehr still ab. Kommt der nächste kurz danach, sagt dir „Heute“, dass du ihn dir sparen kannst, und wenn der Wechsel deine Dünger-Werte verdünnt hat, wie viel du nachdosieren kannst. Messen sollst du danach nur, was der Wechsel wirklich verschoben hat. Ältere Einträge stellst du im Kalender auf „War zusätzlich“ um. Außerdem verschwinden von Hand eingetragene Dosen nicht mehr im Termin eines Dosierers, Werte von vor dem Wechsel lösen keine Sofortdosis mehr aus, und eine kaum messbare Änderung gilt nicht mehr als „steigt“.
Die Massenbilanz-Linie ist jetzt zuschaltbar
Die gepunktete Massenbilanz-Linie im Verlauf rechnet nur mit deinem Plan: Dosen rein, Wasserwechsel raus. Gegen echte Messungen gehalten liegt sie auf jedem Wert schlechter als die Prognose, oft sogar schlechter als „bleibt gleich“. Deshalb ist sie ab jetzt aus und lässt sich unter dem Chart mit „Massenbilanz“ zuschalten, wenn du sehen willst, was der Plan allein tun würde. Die Prognose und ihr Band bleiben, wie sie sind.
Die Prognose benotet sich selbst
Unter dem Verlauf steht jetzt, wie oft die letzten Prognosen deines Beckens getroffen haben: „Trefferquote 6 von 8“, gerechnet aus deinen eigenen Messungen. „Rückblick“ legt die alten Prognosekegel als Geister hinter die echten Punkte, mit einem Punkt pro Vorhersage: gefüllt heißt getroffen, hohl heißt daneben. Trifft die Prognose bei einem Wert schlechter als „bleibt gleich“, zeigt die Kurve ehrlich nur noch, wo er sich hält. Die Sonntagsausgabe prüft die Vorhersage der Vorwoche an den Messungen der Woche nach.
Der Messplan sagt, wann testen
Bisher hieß es nach einer Pause pauschal „danach alle 7 Tage“. Jetzt rechnet reefnotes für jeden Wert einzeln aus, wann der nächste Test etwas bringt: wenn die Prognose unsicher wird, wenn ein Wert an die Bandkante kommen könnte, nach einem Wasserwechsel oder einer Umstellung der Düngung. Unter „Heute“ steht, was heute dran ist, darunter der ganze Messplan mit Begründung. Wer mal vor, mal nach dem Wasserwechsel misst, bekommt einen Hinweis, warum die Prognose dann streut. Der Plan lässt sich mit einem Tipp als Rhythmus übernehmen und steht auch in der Sonntagsausgabe.
Auf einen Blick, worum es geht
Jede Meldung auf der Beckenseite zeigt vorne ein kleines Symbol, worum es geht: Nährstoffe, Härte, Umgebung, Stickstoffkreislauf oder Spurenelemente. Oder was zu tun ist: messen, düngen, Wasser wechseln. Die Farbe sagt wie bisher, wie dringend es ist. In „Heute“ stehen alle Uhrzeiten auf einer Linie. Automatische Dosen lassen sich nicht mehr abhaken oder überspringen, und eine Sofortdosis ist als solche markiert. Im Verlauf meldet sich Stormy nur noch, wenn es diese Woche eine Messung gibt.
Eintragen ohne Springen
Messung, Wasserwechsel, Düngung und Additiv öffnen sich jetzt in einem Panel neben dem Becken (auf dem Handy von unten), statt die Seite nach unten springen zu lassen. „Heute“ ist die eine Liste für den Tag: was ansteht, was erledigt ist, was noch unbestätigt ist. Darunter liegt die Woche, und jeder Tag zeigt mit Symbolen, ob Wasserwechsel, Test oder Dosis dran war oder ist. Außerdem sind die Empfehlungen ehrlicher: kein falscher KH/GH-Bedarf mehr, und „weitere Hinweise“ springt nicht mehr.
Wasserwerte-Tabelle als PDF, neuer Ratgeber zum Amazonas-Becken
Die Tabelle mit allen Idealwerten gibt es jetzt auch als PDF zum Ausdrucken, auf der Seite „Wasserparameter“ neben der CSV-Datei. Neu ist ein Ratgeber zu den Wasserwerten im Amazonas- und Südamerika-Becken: Schwarz-, Klar- und Weißwasser, Nachzucht oder Wildfang, und wie weiches Wasser stabil bleibt. Unten auf jeder Seite stehen jetzt die meistgelesenen Seiten, und die Leseschrift lädt deutlich schneller.
Auch der Rest im neuen Look
Anmelden, Registrieren, die Rechner, Anleitungen, Wasserparameter, FAQ und die öffentlichen Becken sehen jetzt aus wie die App: große Überschriften, feine Linien, viel Papier. Manfred und Stormy sind überall dabei, und auf den Rechnern steht das Ergebnis groß in der Mitte.
Kontaktformular und überarbeitete Datenschutzerklärung
Es gibt jetzt ein Kontaktformular, über das du auch ohne Konto schreiben kannst. Die Datenschutzerklärung beschreibt genau, was reefnotes speichert und wie lange, und Impressum, Datenschutz und Nutzungsbedingungen gibt es auch auf Englisch. Die Statistik erkennt angemeldete Konten nicht mehr geräteübergreifend wieder, und auf der Datenschutzseite kannst du sie für deinen Browser ganz ausschalten. Auch die einmalige Nachfrage-Mail hat jetzt einen Abmeldelink.
Rechner korrigiert, Zielbereiche nachgeschärft
Der Härte-Umrechner hat Magnesium um etwa 19 % zu hoch angegeben, und der Stickstoff-Simulator hat Nitrat als Nitrat-Stickstoff gezeichnet, also rund 4,4-mal zu niedrig. Beides ist behoben. Der CO₂-Rechner nutzt jetzt dieselben Grenzen wie die App (Ziel 15–35 mg/L, kritisch ab 40). Calcium gilt im Süßwasser jetzt bei 20–80 mg/L als im Ziel, statt normales Leitungswasser als „zu hoch“ zu melden. Kupfer warnt schon ab 0,01 mg/L, weil Garnelen deutlich empfindlicher sind als bisher angenommen. Eisen und Spurenelemente zeigen genug Nachkommastellen, damit kleine Werte nicht als 0 erscheinen.
Mehr Sicherheit unter der Haube
Wir haben reefnotes gründlich auf Sicherheit geprüft und einiges nachgezogen. Ein Link zum Zurücksetzen des Passworts funktioniert jetzt nur noch einmal. Hochgeladene Fotos werden strenger geprüft: Es gehen nur echte JPEG-, PNG- und WebP-Bilder bis 40 Megapixel. Die Zeitzone im Profil muss ein gültiger Name wie Europe/Berlin sein. Und dein öffentliches Profil verrät keine interne Nummer mehr.
Nie mehr alte Seiten nach einem Update
reefnotes lädt neue Versionen jetzt selbstständig nach, auch auf dem iPhone und als App auf dem Homescreen. Ein letztes Mal nach diesem Update: einmal schließen und neu öffnen.
Weniger Nachkommastellen in der Sonntagsausgabe
Die Sonntagsausgabe zeigt deine Werte jetzt so genau wie die Wertekarten in der App, also ohne überflüssige Nachkommastellen. Die Veränderung zur Vorwoche passt zu den gezeigten Zahlen.
Die App, neu gesetzt
Die App sieht jetzt aus wie die Startseite: viel Papier, große Zahlen, feine Linien statt Kästen. Auf deinem Becken steht ganz oben „Heute“: alles, was gerade nicht stimmt, und alles, was heute ansteht — mit „Erledigt“ direkt in der Zeile und den Knöpfen zum Eintragen gleich daneben. Darunter deine Werte; was abweicht, leuchtet orange. Empfehlungen kannst du abhaken — sie kommen erst mit einem neuen Messwert wieder; Hinweise auf wochenalte Messungen klappen sich weg. Dein Beckenfoto kannst du jetzt im Rahmen verschieben und zoomen. Im Verlauf wechselst du die Werte mit einem Tipp, und eine Messpause ist als Lücke bis heute zu sehen. Das Logbuch zeigt Datum und Art jedes Eintrags auf einen Blick und passt am Rechner ohne Seitwärtsscrollen auf den Bildschirm, die Einrichtung eines neuen Beckens führt dich Schritt für Schritt. Und Manfred und Stormy sagen jetzt selbst, was sie denken — Manfred legt sich auf die Zahl, wenn die letzte Messung zu lange her ist, und Stormy zeigt auf den Wert, der aus der Reihe tanzt.
Meilensteine mit Bild, Post im neuen Kleid
Jeder der 21 Meilensteine hat jetzt sein eigenes Bild: Manfred mit Partyhut zum ersten Beckenjahr, Stormy mit Fackel für zwei Wochen am Stück, und vieles dazwischen. Was du schon erreicht hast, leuchtet in Farbe; was noch wartet, steht als blasse Skizze daneben. Auch die Sonntagsausgabe und alle anderen Mails sehen jetzt aus wie die App — Papier, feine Linien, große Überschriften — und Manfred und Stormy lesen dir die Woche bei einem Kaffee vor.
Ein neues Becken in fünf Schritten
Statt eines langen Formulars führen Manfred und Stormy dich jetzt Schritt für Schritt: Name und Volumen, Wassertyp, Leitungswasser, erste Messung, Rhythmus. Alles außer Name und Volumen darfst du überspringen, der Fortschritt bleibt am Becken gespeichert — wer zwischendurch aufhört, macht später genau dort weiter. Das Demo-Becken gibt es weiter, als Link im ersten Schritt.
Dein Erfahrungslevel zählt jetzt
Die Frage „Neu in der Aquaristik oder Jahre an Becken?“ hat jetzt eine Wirkung: Einsteiger starten mit Ammonium und Nitrit in der Messliste, Profis mit Kalium, Eisen und chemischen Formeln. Ändern kannst du das jederzeit im Profil unter „Erfahrung“.
Das Demo-Becken heißt jetzt Manfreds Becken
Das Beispielbecken spricht deine Sprache: Name und Pläne kommen auf Deutsch oder Englisch, je nachdem, wo du es anlegst. Hast du dein eigenes Becken eingerichtet, bietet dir der letzte Schritt an, das Demo-Becken zu löschen — oder es zum Nachschauen zu behalten.
Neue Startseite, neue Schnecken
Die Startseite ist jetzt ein Tauchgang: Du beginnst an der Wasseroberfläche, wo Manfred auf einem Blatt döst, und tauchst beim Scrollen durch klares Wasser bis zum Bodengrund — vorbei an drei Schritten zum ersten Becken, drei Blicken in die App und den wichtigsten Fragen. Manfred und Stormy sind jetzt in der ganzen App dabei und zeigen dir mit eigenem Gesicht, wie es deinem Becken geht: Stormy greift zur Lupe, wenn ihr etwas komisch vorkommt, Manfred trägt eine Medaille, wenn alle Werte passen, und döst, wenn die letzte Messung zu lange her ist. Und Manfred hat endlich wieder beide Fühler.
Die Beckenseite wächst mit deinen Daten
Ein neues Becken zeigt nur noch, was es schon gibt: den Kopf, einen nächsten Schritt und die Einrichtung. Mit der ersten Messung kommen Aktivität und Wasserwerte dazu, mit der zweiten der Verlauf, mit dem ersten Plan verschwindet der Hinweis. Manfred und Stormy sagen dir in einer Zeile, was als Nächstes dran ist — die alte Drei-Punkte-Karte ist Geschichte. Die Seitentour startet erst, wenn es etwas zu zeigen gibt.
Erster Eintrag leichter, Becken umbenennen per Stift
Das Logbuch zeigt jetzt auch auf einem frischen Becken Spalten für die wichtigsten Werte, und „Neuer Eintrag“ springt direkt in die erste Zelle. Den Namen und die Beckendaten änderst du ab sofort über den Stift neben dem Titel. Außerdem: Die Sonntagsausgabe wartet, bis mindestens drei Messwerte da sind, und wer nie bis zur ersten Messung kam, bekommt eine passendere Nachfrage-Mail.
Nur die Werte, die du wirklich misst
Das Messformular zeigt jetzt nur noch die Parameter, die du auf diesem Becken misst oder ausgewählt hast — auf einem neuen Becken eine kleine Startauswahl statt 14 leerer Felder. Alles andere holst du dir mit „+ Parameter“ dazu, das Becken merkt sich die Wahl. Gleiches gilt für Leitungswasser und eigene OK-Bereiche. Und ein Becken ohne Messung behauptet nicht mehr, dass es ihm gut geht.
CO₂-Tabelle und alle Idealwerte als Download
Auf der CO₂-Seite steht jetzt eine KH-×-pH-Tabelle, berechnet mit derselben Formel wie der Rechner. Die Parameter-Übersicht hat eine Einleitung bekommen, und alle Idealbereiche für Süßwasser, Meerwasser und Riff gibt es als CSV.
Nutzungsbedingungen und klare Worte zum Datenschutz
reefnotes hat jetzt Nutzungsbedingungen mit Mindestalter 16. Auf der Startseite und bei der Registrierung steht, was mit deinen Daten passiert: Hosting in Deutschland, keine Cookies, keine Tracker von Dritten, nichts wird verkauft. Wer aufgehört hat, reefnotes zu nutzen, bekommt einmalig eine Mail mit der Frage nach dem Grund.
Die Sonntagsausgabe wird zum Digest
Die Sonntagsausgabe fängt jetzt mit dem Urteil der beiden Begleiter an. Danach kommt nur, was sich bewegt hat, was ansteht und wo ein Test sich lohnt. Ein Button statt vieler Links. Alle Mails kommen ab jetzt von hello@reefnotes.com.
Verpasste Termine, veraltete Werte, direkter Start
Ein Wasserwechsel, der nicht abgehakt wurde, heißt jetzt „verpasst“, statt still zu verschwinden. Werte, die lange nicht gemessen wurden, tragen die Markierung „veraltet“. Wer einmal pro Woche misst, bekommt Texte, die zu diesem Rhythmus passen. Und nach der Registrierung bist du sofort angemeldet; der Link in der Bestätigungsmail loggt dich ein.
Düngemenge direkt im Kalender
Jeder Düngetermin im Kalender zeigt jetzt die Menge, die an dem Tag dran ist. Kein Nachschauen mehr in der Aufgabe.
Sonntagsausgabe, Album und Was-wäre-wenn
Die Sonntagsausgabe ist da: jede Woche eine Mail mit allem, was sich in deinen Becken getan hat, plus Archiv in der App. Neu sind außerdem das Album als Foto-Zeitleiste mit Vorher-nachher-Vergleich, die Was-wäre-wenn-Regler auf dem Trend-Chart und der Steckbrief des Beckens auf seiner öffentlichen Seite.
Willst du die nächsten Einträge von innen sehen?
